Sport! Auch finanzieller Mord?

Ronaldo, Neymar, Ibrahimovic und Co. Es sind nur einige Beispiele der prominenten Top-Verdiener des Business «Sport», die uns bei diesen Stichworten sofort einfallen. «Wahnsinn wie viel Geld die verdienen!»

 

Die Formel ist ganz einfach: Sport = Gewinner und Verlierer, Helden und tragische Helden, Glück und Pech, Leidenschaft, Aufopferung, Dramatik. Kurz: Pure Emotion. Emotion. Während Hirnforscher dank der detaillierten Aufschlüsselung von Hormonen und Synapsen in unserem Körper eine recht nüchterne Erklärung finden, wie Emotion funktioniert, müssen sich Marketingexperten auf der ganzen Welt die Frage stellen: Wie stimuliere ich die Emotion meinen potentiellen Käufer so, dass er sich für meine Marke oder mein Produkt entscheidet. Der Sport ist sozusagen eine grosse Emotionsquelle, die, richtig kanalisiert, einen grossen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens haben kann.

 

Der Wert dieser Emotionsquelle ist jedoch abhängig von einem entscheidenden Faktor: Der Aufmerksamkeit! Begriffe wie «Reichweite» und «Impressions» sind die Umschreibung der im Kern ganz einfachen Frage: Wie viele Menschen erreiche ich mit meiner Werbebotschaft? Oder noch präziser: Wie viele Menschen meiner gewünschten Zielgruppe, erreiche ich mit meiner Werbebotschaft? Je mehr, desto höher meine Verkaufserwartung, desto höher der Wert für die Emotionsquelle. Viele populären Weltsportarten schwimmen daher förmlich im Geld – um im Bild der Quelle zu bleiben.

 

Diese Skala kennt jedoch auch ein unteres Ende. Wie finanzieren sich Athleten, die entweder selbst unpopulär sind oder deren Sportart nicht so attraktiv für die ganz grossen Sponsorengelder ist? Sie stehen in Sachen Emotion, Leidenschaft, Aufopferung und Dramatik den bekannten Sportarten in nichts nach. Im Gegenteil. Gerade Randsportarten, fern ab vom öffentlichen Fokus, sind noch pur und unverbraucht. Nicht verfälscht vom Geld und den damit ins Spiel eingreifenden Interessensgruppen. Sport in Reinform, sozusagen. Damit auch Emotion in Reinform. Über Reichweite und Impressions spricht hier kaum jemand. Höchstens die, die diese Welt kennen, ihren Sport lieben und an das Potential

glauben, das dort möglicherweise schlummert.

 

Genau hier kommen wir als Fundraising Center ins Spiel: Mit den Marken performance athlete und performance team bieten wir Einzelathleten, Vereinen und Mannschaften eine vom Aspekt des Fundraisings und der Sponsorensuche geprägte Beratung an. Wir erarbeiten mit professionellen Methoden ein "Marketingpotential" für den Athleten oder den Verein und schöpfen dieses dann nach und nach aus. Von der Erstellung einer Website und Visitenkarten bis hin zu Gesprächen mit potentiellen Sponsoren, stehen wir als Partner zur Seite. Der Kern unserer Arbeit beim Fundraising Center war und ist die Entwicklung und Umsetzung von Strategien, Marketingkonzepten und Fundraising-Kampagnen für gemeinnützige Organisationen. Dabei konnten wir unzählige Erfahrungen sammeln; Gute wie Schlechte. Ein stetig wachsender Erfahrungsschatz, der in unsere tägliche Arbeit einfliesst. Dieser Erfahrungsschatz gepaart mit der individuellen Expertise und Ausbildung unserer Teammitglieder, ist für alle Organisationen und Personen interessant, die auf externe Geldgeber angewiesen sind. Wir sind sozusagen die gewachsene Brücke zwischen denen, die finanzielle Mittel benötigen, um ein ideologisches Ziel zu verfolgen und denen, die bereit sind, Geld für solche Ziele zu geben – weit weg von Gesetzen der Betriebswirtschaft und finanziellen Profiterwartungen.

 

Eine Beschreibung, die auch auf die bewundernswerten Menschen zutrifft, die sich für den Sport und ihre Leidenschaft aufopfern, ohne dafür die finanzielle Absicherung zu erhalten, die andere in der gleichen Zeit hinter einem Bürotisch erreichen.

 

Zum Abschluss zur Ausgangsfrage: Ist Sport auch finanzieller Mord?

Die Antwort: Ja. In Randsportarten abseits der öffentlichen Wahrnehmung und der Sponsorengelder investieren erfolgreiche Sportler viel Zeit für ihre sportlichen Ziele und investieren damit die Opportunität in der gleichen Zeit einen «normalen» Job zu machen und Geld zu verdienen.

 

Aber: Mit etwas zusätzlicher Arbeit, kann dieser scheinbare Zielkonflikt aufgelöst werden und auch ein Sportler oder Sportverein in einer Randsportart, kann mit verhältnismässig komfortablen finanziellen Mitteln glänzen.




Eine aktuelle Referenz

Ein Ringer im Land der Schwinger!
Der Exot in Not?

Für den erfolgreichen Nachwuchsathleten im Ringen, Ronan Feyer, haben wir das Webdesign sowie die gesamte Sponsorensuche inkl. Sponsorendossier und Recherche übernommen. Mit einem Jahresbudget von ca. 15'000 CHF kann Ronan seine sportliche Karriere im Nationalkader der SWISS WRESTLING FEDERATION voranbringen.

 

Die Sponsoren profitieren auch von der immer aktuellen Berichterstattung, die von uns auf der Website getextet und publiziert wird. Entsprechende Auskopplungen auf Facebook bringen auch über Social Media zusätzliche Reichweite.

Unser Ziel: Ronan soll sich ganz auf den Sport konzentrieren können. Für die finanzielle Absicherung seines Wegs im Spitzensport sorgen wir mit den beschriebenen Massnahmen.